Fahnentragen an den Sonntagen in der Fastenzeit

Wer an einem Fastensonntag zwischen 13 und 14 Uhr durch den Ort geht oder fährt, wird ein außergewöhnliches Schauspiel erleben: Entlang der beiden "Zäun", marschieren Buben und Mädchen in Zweierreihen mit je einer rot-weißen Fahne. Sie sprechen nicht, singen nicht, halten nicht an. Sie wandern schweigend bis zum Ende der "Zäu" - dort werden die Fahnen abgestellt und die Gruppe löst sich wieder auf. Heuer wird nicht wie üblich noch ein paar Mal über den Graben gesprungen - die Corona-Pandemie zwingt auch hier die Kinder die Kontaktzeiten sehr kurz und die Abstände einzuhalten.





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