Kräuterwanderung - Nicht jedes Kraut am Wegesrand ist ein Unkraut ... 


... denn so manche Pflanze sieht sehr unscheinbar aus, hat aber heilende oder wohltuende Wirkung. Welches Kraut wofür gewachsen ist erklärt Markus Dürnberger, Naturvermittler und Kräuterpädagoge, anhand zahlreicher Beispiele. Dazu wird die Triftstraße kurzerhand in einen Kräuterlehrpfad verwandelt und gefolgt von 25 Teilnehmerinnen aus der Gemeinde werden die verschiedensten bekannten und auch weniger bekannten Kräuter, Sträucher und Bäume bestimmt und die Zubereitung von Tees, Säften und Tinkturen besprochen. Durch die Erzählung mystischer Legenden erhalten die Interessierten auch geschichtliche Hintergründe über die heilende Wirkung von Warzenkraut, Schafgarbe, Linde, die kleinen Stängel der Kirschen, Brennessel und viele mehr.
Den einen und anderen praktischen Tipp gibt der Kräuterpädagoge auch allen mit: der ideale Zeitpunkt Kräuter zu sammeln ist vormittags und bei Schönwetter, denn die Inhaltsstoffe entfalten sich dann am intensivsten und immer nur Pflanzen verwenden, die man kennt, auf jeden Fall nicht mehr als man benötigt. (3. Juni 2017)



























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